Suse Schweizer lotet die kindlichen Gefühle aus, lässt ihnen Raum, schenkt ihnen Bilder. Aber keine die einengen und bevormunden, die eine fertige Geschichte erzählen, sondern skizzenhafte Möglichkeiten, Variationen eines Spiels, das so alt ist wie die Kindheit. Worte braucht sie dazu fast keine.

Andrea Wanner, http://titelmagazin.com